Spendenaufrufe

Die Lage in Charkiw

Die Lage in Charkiw

Dies ist der Ort, an dem das Leben eines achtjährigen Mädchens und seiner Mutter unter den Trümmern ihres Hauses in der Nähe von Charkiw endete. Die tragische Nachricht traf ihren Vater an der Front.  An diesem Tag, dem 23. Januar 2024, schoss Russland 12 Raketen auf Charkiw ab, die acht Menschen töteten und 62 verletzten, darunter sechs Kinder. Dies ist nur eine Episode in einem langen Krieg. Dieser Krieg ist für ukrainischen Kinder gefährlich und zermürbend. Jeden Tag gibt es Bomben und Raketen, die sie bedrohen. Jeden Tag haben sie Angst. Ihr Leben ist bereits in ein Davor und ein Danach...

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Ein Schutzraum für die „Schule 161” in Charkiw

Ein Schutzraum für die „Schule 161” in Charkiw

Jeden Tag wird Charkiw mit russischen Raketen und Drohnen angegriffen. Die „Schule 161“ ist ein zentraler Ort, der vor allem Jugendlichen und Familien mit Kindern Schutz bietet. Oft genug müssen die Menschen dort auch übernachten. Wir wollen helfen, diesen so wichtigen Zufluchtsort mit dem Nötigsten auszustatten: Generatoren, Ladestationen, Mobiliar und Spielzeug für die Kinder. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung und Spenden auf das Konto der Brücke der Hoffnung.

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Hilfe für die Zivilbevölkerung in der Ukraine

Hilfe für die Zivilbevölkerung in der Ukraine

Je länger der Krieg währt, desto bedürftiger werden die Menschen. Nun hat der zweite Kriegswinter begonnen. Für lang andauernde Krisen ist es schwer die Aufmerksamkeit und Spendenbereitschaft aufrecht zu erhalten. Um so dankbarer sind wir, dass Sie mit Ihrer Spende der Brücke der Hoffnung ermöglichen, Kriegsopfern in der Ukraine weiterhin beizustehen.

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Kinderhaus in Isjum

Kinderhaus in Isjum

Wir wollen helfen, dass die Kinder in Isjum noch vor dem Winter wieder einen Raum zum Spielen haben. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung und Spenden auf das Konto der Brücke der Hoffnung.

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Sprengung des Kachowka-Staudammes

Sprengung des Kachowka-Staudammes

Den dramatischen Bildern vom Bruch des Kachowka-Staudammes kann man sich nicht entziehen. Oleh Mykhaylyk von „Schulter an Schulter“ in Cherson schildert uns seine Eindrücke. Wir wollen zeigen, dass wir nicht abgestumpft sind gegenüber den Albträumen, die den Menschen in der Ukraine immer und immer von Neuem widerfahren.

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